Sucht als paradoxer Versuch das eigene Leben zu bewältigen und sich selbst zu heilen!

zieloffene Suchtarbeit

  • Sie bestimmen Ihr Behandlungsziel und Ihre Veränderungswünsche selbst
  • kein Zwang zur (sofortigen) Abstinenz
  • Veränderungsbereitschaft: ja / Abstinenzbereitschaft: nein, bzw. noch nicht

Suchttherapie und Coaching für Frauen mit einer leichten bis mittleren Alkoholkonsumstörung

Frauen und Alkohol

Erfolgreiche Frauen konsumieren Alkohol oft in riskantem Maß. Frauen holen in Sachen Alkohol auf. Insbesondere gut ausgebildete Frauen und Akademikerinnen  trinken oft riskant mehr Alkohol. Der Alkoholkonsum allgemein sinkt zwar, nur bei jungen Frauen nicht.


Sucht und Abhängigkeit

Sie sind aus der Sorglosigkeit aufgewacht und haben ein Problembewusstsein entwickelt. Sie wollen etwas an Ihrem Konsumverhalten verändern und haben eventuell Leidensdruck oder Scham- +/Schuldgefühle entwickelt. Vielleicht konsumieren Sie heimlich und halten die äußere Fassade aufrecht.

Sie verlieren immer wieder die Kontrolle. Sie wollen aufhören oder weniger konsumieren aber Sie schaffen es nicht. Es ist keine Frage des Willens sondern eine Frage der Entscheidung.

Das bedeutet: Sie müssen für sich eine Entscheidung treffen.

Vielleicht spüren Sie nach Konsumtagen folgende Symptome wie: Schlafstörungen, Angst, depressive Verstimmungen, Wertlosigkeitsgefühle, Beziehungsprobleme, innere Leere und innere Unruhe.


Wie gehen wir vor:

  1. Motivation und Information
  2. Zielklärung und Behandlungsplan
  3. die eigene Funktion der Sucht erkennen
  4. die subjektiv guten Gründe wertschätzen
  5. alternatives Verhalten aufbauen
  6. Gefühle beobachten und aushalten
  7. aushalten, aushalten, aushalten
  8. auf starkes Verlangen nicht reagieren
  9. Stabilisierung
  10. Rückfallprophylaxe
  11. Den Weg "Suchtausstieg" gehen
alte schwere Holztüre mit dem Text Türen öffnen sich

Alles geben Götter, die Unendlichen,

ihren Lieblingen ganz.

Alle Freuden, die unendlichen.

Alle Leiden, die unendlichen,

ganz.

Goethe